Wildrosen und frühe Hybriden

Die Mehrzahl der Rosen in den alten Burg- und Klostergärten waren wohl Wildrosen und ihre Abkömmlinge, wie man den alten Kräuterbüchern entnehmen kann. Diese Wildrosen sind zum Teil sehr wuchsfreudig und werden sehr groß.
Ein paar kleinere Sorten haben wir in die vier Beete im Rosengarten integriert. Andere sind in der Randbepflanzung zu finden oder sollen noch gepflanzt werden. Die folgende Aufstellung ist noch unvollständig und in Arbeit.


Hibernica 1802

Eine Hybride zwischen Hundsrose und Bibernellrose


Rosa Villosa 'Duplex' 1770

Eine halbgefüllte Form der Apfelrose


Rosa majalis 'Plena' 1596

'Foecundissima' , gefüllte Mai- oder Zimt-Rose


'Manning's Blush' vor 1800

Eine Hybride der Weinrose


Schon sehr früh wurden auch einige Wildrosen aus dem Orient eingeführt. Und bereits im 18. Jahrhudert wurden im Park Weißenstein in Kassel Wilhellmshöhe Wildrosen aus den USA gepflanzt.


Foetida 'Bicolor' vor 1600

Kapuziner-Rose, Lutea-Rose aus dem Orient


Rosa moschata 1651

Moschus-Rose, herbstblühend, aus dem Orient


Rosa Virginiana vor 1807

Virginische Rose, USA


Rosa Palustris 1726

Sumpfrose, USA


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